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Ammerländer Schinken - eine herzhafte Delikatesse

Charakteristisch ist für den Ammerländer Schinken – der mindestens 6 Monate reift, bis er verzehrt werden darf – seine Milde, die durch die schonende Salzung von Hand erreicht wird, seine kräftig rote Fleischfärbung und natürlich seine Zartheit. Hinzu kommt sein spezifischer Speckanteil, der als besonderer Geschmacksträger für das unverwechselbare Ammerländer Schinkenaroma sorgt.

Nur bestes Rohmaterial, durch mehrere Traditionen hindurch bewahrtes und angewandtes Wissen und das besondere Klima in Bad Zwischenahn / Ammerland sind die Voraussetzungen, um solch ein Produkt der Spitzenklasse herzustellen.

Der in Bad Zwischenahn seit mehreren Generationen hergestellte Ammerländer Schinken darf wie noch seit jeher in seiner altüberlieferten handwerklichen Art reifen, wobei beim gesamten Herstellungsprozess die heutigen modernen Qualitäts- und Hygieneansprüche selbstverständlich sind. Nicht zuletzt deshalb ist der Ammerländer Schinken in seiner Qualität, Rezeptur und Herkunft EU-weit geschützt (geschützte geographische Angabe gemäss Verordnung (EG) 123/97 für Ammerländer Schinken); eine Auszeichnung die unter wenigen anderen auch der berühmte Parma-Schinken trägt.

Nicht wegzudenken ist der Ammerländer Schinken zur Spargelzeit, in der er hauchdünn geschnitten oder in Würfeln zum zarten Spargel serviert wird. Auch sonst gehört zu einer ordentlichen Brotzeit mit gutem Ammerländer Schwarzbrot sein Schinken einfach dazu.

Auch im Freilichtmuseum Ammerländer Bauernhaus duftet es nach Schinken. Als die Häuser vor mehr als einhundert Jahren noch bewohnt waren und nicht Teil des Freilichtmuseums, war es normal, dass die Bewohner ihre Fleischwaren haltbar machten, indem sie sie in den Rauch des offenen Herdfeuers hingen. Über dem Herdfeuer erstreckten sich damals ganze Schinkenhimmel. Jetzt hat der Bad Zwischenahner Verein für Heimatpflege diese alte Tradition wieder aufleben lassen. In Zusammenarbeit mit der Bad Zwischenahner Fleischerei Meyerjürgens wurden bereits im Winter mehrere Hundert Schinken an die Dachbalken des großen Bauernhauses gehängt.

Kontakt: Verein für Heimatpflege, Klaas Düring, Tel.: 04403/2071.

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