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Mal was Neues - Stand up Paddling

  • Annika auf dem Stand up Paddle Board
  • Anne auf dem Stand up Paddle Board
  • Boris von WSM. Funsport auf dem Stand up Paddle Board
  • Mit dem Stand up Paddle Board auf dem Zwischenahner Meer

Als Praktikantin der Bad Zwischenahner Touristik erlebt man so einiges. Ob als Fotografin die Zwischenahner Woche entdecken, bei einer Konferenz die Aussicht aus dem 5. Stock auf das Zwischenahner Meer genießen oder auf einem Surfbrett stehend über das Zwischenahner Meer paddeln.

Mit Kamera, Block und Stift ausgestattet, sind Annika, ehemalige Auszubildende der Bad Zwischenahner Touristik, und ich ohne zu wissen, was uns erwartet zur Jugendherberge Bad Zwischenahn gefahren, wo wir uns mit den Outdoorexperten Boris und Matze der Firma WSM. Funsport getroffen haben. Nach einer kurzen Einführung zu Material, Technik und dem Sport selbst wurde auch nicht lang gefackelt und es ging ab auf die Bretter.

Stand up Paddling, kurz SUP, ist der neue Trendsport auf Seen, Flüssen und an Meeresküsten, der sich seit einiger Zeit immer mehr in Europa etabliert.
Man benötigt dabei nicht viel: Ein Stand up Paddle Board, ein langes Paddel und falls die Temperaturen nicht mehr bei 30 Grad liegen, einen Neoprenanzug.
Und das Gute, man muss auch nicht viel können: SUP ist leicht zu erlernen und man braucht nicht viel Übung, um Spaß zu haben.
Dazu kann man diesen zu jeder Jahreszeit und Wetterlage haben, denn der Wassersport ist unabhängig von Wind und Wellen.
Und wer Angst hat, von unten nass zu werden, den können wir beruhigen, denn das Board ist stabiler und größer als das normale Windsurfboard und daher die Gefahr des Reinfallens wesentlich kleiner.

Bisher habe ich die Stand up Paddler nur vom Land aus beobachtet, habe mich aber jedes Mal gefragt, wie es wohl ist, auf so einem Brett zu stehen. Warum fällt der nicht ins Wasser? Ist es wirklich einfach die Balance zu halten? Nachdem ich es nun selbst ausprobiert habe, kann ich sagen, es ist ein tolles Gefühl mitten auf dem Wasser zu stehen, den winzigen Wellen zuzuschauen, wie sie sich am Board brechen und zu merken, wie man durch seine eigene Muskelkraft das Brett fortbewegen kann.

Und: Ja es ist wirklich relativ einfach die Balance zu halten, trotz dessen, dass man regelmäßig die Seite des Paddels wechselt, um das Board zu steuern.

In Bad Zwischenahn endet die Wassersportsaison am 15. Oktober, also schnell anmelden, wenn man den Spaß auf dem Wasser selbst noch einmal ausprobieren möchte.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von WSM. Funsport www.wsmfunsport.de oder Sie rufen einfach direkt unter der Telefonnummer 0441 5601132 an.

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